#teamaer: Update PIRMIN JUNG

#teamaer: Update PIRMIN JUNG 2000 2000 Erik

PIRMIN JUNG: Holzbauplanung

#teamaer: Update PIRMIN JUNG & aer

#teamaer: Wir möchten Euch einen kleinen Einblick in den Alltag am aer geben. Viele Teams arbeiten zusammen, #teamwork, um das zu schaffen, was am Ende eine erfolg­reiche und nachhaltige Projekt­ent­wicklung ausmachen wird.

PIRMIN JUNG

Projekt „aer“

Der ehemalige Allianz Standort in Neuperlach bedarf einer umfäng­lichen Revita­li­sierung. Das Gebäude erfüllt nicht mehr die heutigen Anfor­de­rungen an Flexi­bi­lität und Anpas­sungs­fä­higkeit sowie den Bedarf moderner Mieter. Daher wird das Gebäude neu organi­siert, mit dem Ziel einer besseren Nutzbarkeit und einer signi­fi­kanten Flächen­mehrung. Das Gebäude soll in Zukunft sowohl für einen Einzel­mieter als auch für viele verschiedene Nutzer funktio­nieren. Umfang­reiche struk­tu­relle Maßnahmen machen die im Bestand befind­lichen 32.000 m² BGF wieder zukunfts­fähig und erweitern die Bestands­flächen um mehr als 9.000 m².

Durch intel­li­gente Haustechnik, grüne Infra­struktur und den Einsatz verschie­dener Holzbau­kon­struk­tionen wird der kleinst­mög­liche CO2-Fußabdruck angestrebt. Die prägende und zeitlose Archi­tektur des Bestands wird beibe­halten, und in den neu geschaf­fenen Bereichen fortge­schrieben. Die Nachver­dichtung der Bestands­flächen, der Neubau in der Erschlie­ßungszone und die Aufsto­ckungen zwischen den westlich gelegenen Satel­li­ten­bau­teilen werden mit verschie­denen Holzbau­weisen umgesetzt.

Die Holzbau­ar­beiten sind mittler­weile weit fortge­schritten und nähern sich dem Abschluss. Weiterhin ist das Tragwerks­pla­nerteam zu regel­mä­ßigen Baustel­len­kon­trollen vor Ort und in enger Abstimmung mit den ausfüh­renden Holzbaubetrieben.

PIRMIN JUNG

Projekt „aer“

Der ehemalige Allianz Standort in Neuperlach bedarf einer umfäng­lichen Revita­li­sierung. Das Gebäude erfüllt nicht mehr die heutigen Anfor­de­rungen an Flexi­bi­lität und Anpas­sungs­fä­higkeit sowie den Bedarf moderner Mieter. Daher wird das Gebäude neu organi­siert, mit dem Ziel einer besseren Nutzbarkeit und einer signi­fi­kanten Flächen­mehrung. Das Gebäude soll in Zukunft sowohl für einen Einzel­mieter als auch für viele verschiedene Nutzer funktio­nieren. Umfang­reiche struk­tu­relle Maßnahmen machen die im Bestand befind­lichen 32.000 m² BGF wieder zukunfts­fähig und erweitern die Bestands­flächen um mehr als 9.000 m².

Durch intel­li­gente Haustechnik, grüne Infra­struktur und den Einsatz verschie­dener Holzbau­kon­struk­tionen wird der kleinst­mög­liche CO2-Fußabdruck angestrebt. Die prägende und zeitlose Archi­tektur des Bestands wird beibe­halten, und in den neu geschaf­fenen Bereichen fortge­schrieben. Die Nachver­dichtung der Bestands­flächen, der Neubau in der Erschlie­ßungszone und die Aufsto­ckungen zwischen den westlich gelegenen Satel­li­ten­bau­teilen werden mit verschie­denen Holzbau­weisen umgesetzt.

Die Holzbau­ar­beiten sind mittler­weile weit fortge­schritten und nähern sich dem Abschluss. Weiterhin ist das Tragwerks­pla­nerteam zu regel­mä­ßigen Baustel­len­kon­trollen vor Ort und in enger Abstimmung mit den ausfüh­renden Holzbaubetrieben.

Maximilian Schlehlein, Holzbau­in­ge­nieur bei PIRMIN JUNG, führt aus

„Die Revita­li­sierung des aer erfordert von uns als Tragwerks­planern und von den Holzbau­un­ter­nehmen die gewis­sen­hafte Ausein­an­der­setzung mit dem Bestands­ge­bäude. Die bestehenden Gebäu­demaße wurden präzise in die Planung übernommen. So konnte im Bestand ein passge­naues, nachhal­tiges Tragwerk in Holzbau­weise reali­siert werden, das den Bedürf­nissen und den Wünschen der Bauherren und der Archi­tekten gerecht wird.“

Maximilian Schlehlein, Holzbau­in­ge­nieur bei PIRMIN JUNG, führt aus

„Die Revita­li­sierung des aer erfordert von uns als Tragwerks­planern und von den Holzbau­un­ter­nehmen die gewis­sen­hafte Ausein­an­der­setzung mit dem Bestands­ge­bäude. Die bestehenden Gebäu­demaße wurden präzise in die Planung übernommen. So konnte im Bestand ein passge­naues, nachhal­tiges Tragwerk in Holzbau­weise reali­siert werden, das den Bedürf­nissen und den Wünschen der Bauherren und der Archi­tekten gerecht wird.“

Aer Eye

Im Bereich der drei großen Atrien des Bestands­haupt­ge­bäudes wurden die Decken­flächen teilweise geschlossen. Die großen Spann­weiten von ca. 9,60m wurden mittels überhöhten Holzbe­ton­ver­bund­rip­pen­decken reali­siert. Durch die Kombi­nation von Holz- und Beton entsteht ein hybrides Verbund­bauteil, dass sich durch seine hervor­ra­genden stati­schen und schall­schutz­tech­ni­schen Eigen­schaften auszeichnet. Zudem werden bei dieser Konstruktions-weise Baustoffe gezielt und ressour­cen­schonend eingesetzt.

Aer Hall

Die „Hall“ stellt die neue Erschlie­ßungszone des aer dar und verbindet den Haupt­bau­körper mit den anschlie­ßenden Satel­li­ten­ge­bäuden. Das Dachtragwerk der 11m hohen Magis­trale wird durch eine komplexe Struktur aus Brett­schicht­holz­trägern ausge­bildet. Die gitter­artige Ingenieur­holz­bau­kon­struktion wird über geneigte V-Stützen getragen, dabei wird die dreiecks­förmige Struktur der Dachebene in die Stützen überführt. Die Dachhaut wird als Glasdach reali­siert, um die Leich­tigkeit der Konstruktion zu unterstreichen.

Aer Eye

Im Bereich der drei großen Atrien des Bestands­haupt­ge­bäudes wurden die Decken­flächen teilweise geschlossen. Die großen Spann­weiten von ca. 9,60m wurden mittels überhöhten Holzbe­ton­ver­bund­rip­pen­decken reali­siert. Durch die Kombi­nation von Holz- und Beton entsteht ein hybrides Verbund­bauteil, dass sich durch seine hervor­ra­genden stati­schen und schall­schutz­tech­ni­schen Eigen­schaften auszeichnet. Zudem werden bei dieser Konstruktions-weise Baustoffe gezielt und ressour­cen­schonend eingesetzt.

Aer Hall

Die „Hall“ stellt die neue Erschlie­ßungszone des aer dar und verbindet den Haupt­bau­körper mit den anschlie­ßenden Satel­li­ten­ge­bäuden. Das Dachtragwerk der 11m hohen Magis­trale wird durch eine komplexe Struktur aus Brett­schicht­holz­trägern ausge­bildet. Die gitter­artige Ingenieur­holz­bau­kon­struktion wird über geneigte V-Stützen getragen, dabei wird die dreiecks­förmige Struktur der Dachebene in die Stützen überführt. Die Dachhaut wird als Glasdach reali­siert, um die Leich­tigkeit der Konstruktion zu unterstreichen.

Aer Fill

Zwischen den bestehenden Satel­li­ten­ge­bäuden werden jeweils zweige­schossige Aufsto­ckungen in Holzbau­weise reali­siert. Die Decken haben eine Spann­weite von 7,20m und werden als flächige Holzbe­ton­ver­bund­decken ausge­führt. Für eine maximal lichte Raumhöhe und eine kolli­si­ons­freie Leitungs­führung an der Decken­un­ter­seite kommen für die Lastab­tragung decken­gleiche Verbund­un­terzüge zum Einsatz. Die Holzske­lett­kon­struktion wird von Stützen aus sicht­barem Brett­schichtholz getragen.

Aer Fill

Zwischen den bestehenden Satel­li­ten­ge­bäuden werden jeweils zweige­schossige Aufsto­ckungen in Holzbau­weise reali­siert. Die Decken haben eine Spann­weite von 7,20m und werden als flächige Holzbe­ton­ver­bund­decken ausge­führt. Für eine maximal lichte Raumhöhe und eine kolli­si­ons­freie Leitungs­führung an der Decken­un­ter­seite kommen für die Lastab­tragung decken­gleiche Verbund­un­terzüge zum Einsatz. Die Holzske­lett­kon­struktion wird von Stützen aus sicht­barem Brett­schichtholz getragen.